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Teilnehmer*innen und Programm 2026Stationen mit Abendprogramm
26./27. September 2026, Samstag und Sonntag von 11-18 Uhr
Die blau hinterlegten Stationen haben am Samstag bis 22 Uhr geöffnet.
Stationen mit Nachtprogramm | Alle StationenDiese Stationen haben Samstag sogar bis 22 Uhr geöffnet. Alle Stationen anzeigen.
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4 | Anthologia | |

Roermonder Str. 202, 52072 Aachen, 01716566848
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Linie 7, 27, 47 (Laurensberg Wildbach)
Die Geometrie des Sakralen -
Von alten Meistern zu den Ahnen.
Das Sakrale kennt keine Grenzen - weder geografische noch zeitliche. Wenn wir den Blick über die Epochen und Kontinente schweifen lassen, entdecken wir in der sakralen Kunst eine universelle Konstante: die Geometrie. Sie ist das unsichtbare Gerüst, auf dem der Mensch das Unbegreifliche zu ordnen versucht.
Die Ausstellung lädt Sie zu einem außergewöhnlichen Dialog ein. Auf der einen Seite stehen die Meister der europäischen Kunstgeschichte, die mit präziser Komposition, Lichtführung und Symmetrie den Himmel auf die Leinwand brachten. Auf der anderen Seite begegnen Ihnen die rituellen Artefakte und Ahnenfiguren außereuropäischer Kulturen, deren reduzierte, geometrische Formensprache eine immense spirituelle Kraft entfaltet. Wo die einen die Perfektion der Schöpfung mathematisch spiegeln, abstrahieren die anderen das Wesen des Seins, um eine direkte Verbindung zum Ursprung und den Ahnen herzustellen. Erleben Sie eine Gegenüberstellung, die das Trennende überwindet und die gemeinsame, formale Sehnsucht nach dem Göttlichen feiert.
Das Sichtbare ist nur ein Schlüssel zum Unsichtbaren.
Kunstwerke aus der Station (5 Bilder)
Stationen in der Nähe:
11 Ateliers im Tuchwerk 2200m (35min)
29 Internationales Zeitungsmuseum 2250m (36min)
1 SPEKTRUM*26 2300m (36min)
13 | Bunker of Art | |

Scheibenstr. 34, 52070 Aachen, 015752754830 Google-Maps
www.instagram.com/the.base.ev und www.filmfestaachen.com/
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Linie 22, 12, 25, 55, 45, 73, … (Scheibenstraße)
Expiring: Things That Lost Meaning
Ex • pire • ring
Zu verfallen bedeutet, außer Gebrauch zu geraten, den Zugang zu etwas einst Begehrtem zu verlieren. Was verfällt, ist früher oder später nur noch für die Tonne. Ein leeres Objekt, von seiner ursprünglichen Bedeutung befreit, Perversion lauert, bloße Platzhalter. Abonnements, Tokens, Stellenanzeigen, Festnetztelefone oder altes Kinderspielzeug erinnern uns täglich daran, dass Kontext zeitlich begrenzt ist. Dieses normative Unbehagen macht „Expiring“ zum Ausgangspunkt unserer Ausstellung. Wir zeigen Objekte ohne Bezug zu uns, die nur noch als Ding an sich fortbestehen – Dinge, die ihre Bedeutung verloren haben.
Ex • pire • ring
To expire means to fall out of use, to inherit a loss of access to what was once desired. Something that is expiring is commonly only for the trash – eventually. An empty object liberated from its meaning, lurking perversion, a placeholder. Subscriptions, browser tokens, job offers, stationary phones, or old childhood toys exist as our daily reminder that context is time-framed. It is this normative uneasiness that makes this mouldy term the focus of our exhibition. We showcase the art of things with supposedly no relation to us anymore, existing as a nucleus by themselves; things that have lost their meaning.
Arbeiten von verschiedenen Künstler*innen, die teilweise anwesend sind.
Ausstellung vom 23.9. bis 27.9.
23-24.09.26 Mi-Do: 18-21 Uhr
25.09.26 Freitag: 18-22 Uhr
26.09.26 Sa: 11-22 Uhr
27.09.26 So: 11-20 Uhr
Vernissage am Donnerstag, dem 24.9. um 17 Uhr
Veranstaltungen:
So. 27.09. 17:00 Uhr Finissage
Kunstwerke aus der Station (1 Bild)
Stationen in der Nähe:
10 Atelierhaus Aachen 170m (2min)
17 Die Zelle 450m (7min)
7 Atelier 21 450m (7min)
36 Ludwig Forum 650m (10min)
28 | Institut français Aachen | |

Lothringerstr. 62, 52070 Aachen, 0241 33274
www.ifaachen.de/
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Linie 7, 11, 14, 21, 27, 31, 33, 34, 36, 37, 51, 54 (Normaluhr)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
Geteilte Blicke / Regards partagés
Die Arbeiten eröffnen ungewohnte Perspektiven auf Europa und laden dazu ein, vertraute Sehweisen zu hinterfragen. Zwischen Detail, Struktur und experimentellem Blick entsteht ein vielfältiger Dialog über das Sichtbare und das Übersehene.
Wie sehen wir Europa und was bleibt unserem Blick oft verborgen? Diesen Fragen widmet sich die Ausstellung „Geteilte Blicke / Regards partagés“. Die Fotografien eröffnen neue Perspektiven auf Städte, Gebäude, Landschaften und Strukturen und laden dazu ein, vertraute Sehweisen zu hinterfragen. Zwischen Detail, Experiment und dokumentarischem Blick entsteht ein Dialog über das Sichtbare und das Übersehene.
Die ausgestellten Arbeiten wurden im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ausgewählt. Zu sehen sindWerke von Fotografinnen und Fotografen aus Nordrhein-Westfalen und der französischen Region Grand Est.
Arbeiten von Guido Bourgeret, Marie Crapon, Hanna Dreisow, Claudia Fahlbusch, Kerstin Gehlen, Klaus von Jackelmann, Herbert Mathissen, Christian Tinus Meyer, Brigitte Schmitz-Heller.
Die Fotograf*innen sind zeitweise anwesend.
Kunstwerke aus der Station (1 Bild)
Stationen in der Nähe:
2 A+Z Prozitron et le SUK 160m (2min)
9 Ateliergemeinschaft Halle 1 400m (6min)
43 Suermondt-Ludwig-Museum 400m (6min)
35 | LOGOI | |

Jakobstr. 25a, 52064 Aachen, 024116025088
Titelbild: _DUALIS_I
www.logoi.de
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Linie 4 (Judengasse)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
CATbosshammer
TRAUER | ABSCHIED | BEFREIUNG
EINE HOMMAGE AN DAS LEBEN!
Trauer, Abschied und die Rückkehr ins eigene Leben gehören zu den existenziellen Erfahrungen des Menschseins – und dennoch werden sie in unserer Gesellschaft oft ausgeblendet. Die Ausstellung TRAUER | ABSCHIED & BEFREIUNG von CATbosshammer widmet sich diesem universellen Thema und eröffnet einen Raum für Begegnung, Reflexion und Dialog.
Abstrakte Gemälde auf Leinwand und chinesischem Xuan-Papier sowie Skulpturen und Installationen verkörpern das vielschichtige menschliche Befinden angesichts von Tod, Verlust und Abschied. Geprägt von langjährigen Aufenthalten in Asien, richtet die Künstlerin den Blick auf unterschiedliche kulturelle Perspektiven im Umgang mit Sterben und Vergänglichkeit. Der Tod wird nicht als Randthema betrachtet, sondern als inhärenter Teil unseres Lebens.
Geboren in Remscheid, aufgewachsen in Wuppertal, lebt und arbeitet CATbosshammer heute als freischaffende Künstlerin in Köln.
Die Künstlerin ist am Samstag ganztägig und Sonntag nachmittags anwesend.
Ausstellung vom 25.9. bis 13.11.
Finissage 13.11. 17:30 Uhr
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 14:30 Uhr Vernissage Eröffnungsrede der Kulturjournalistin Hannah Schareck zur Vernissage
So. 27.09. 16:00 Uhr Hofkonzert mit dem argentinischen Gitarristen Agustin Luna, im Hof der Kirche St. Paul, Jakobstr. 42, 52064 Aachen (gegenüber von LOGOI), Eintritt frei!
Kunstwerke aus der Station (5 Bilder)
Stationen in der Nähe:
3 AIXART 270m (4min)
34 Kunstwerkstatt 350m (5min)
41 SCHMUCKKUNST 300m (4min)
1 SPEKTRUM*26 450m (7min)
39 | Raum für Kultur | |

Harscampstraße 52b , 52062 Aachen, 01791091231
www.raum-fuer-kultur.eu
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Linie 7, 27, 33, 34, 37, 54 (Wallstraße)
Auch in der Zentralausstellung 1 SPEKTRUM vertreten
Ghoststories von Johannes Twielemeier
Vier fotografische Serien zeigen Pflanzen bei Vollmond, Handy Fotografien mit nur zwei Megapixeln von Versailles, gefundene Bilder im Internet sowie auf dem Flohmarkt entdeckte Glasplatten Negative. Alle Fotografien verbindet ein starkes Element des rätselhaften & unheimlichen.
Der Künstler ist anwesend.
Der Fotograf und Bildhauer Johannes Twielemeier zeigt unter dem Titel „Ghoststories“ vier unterschiedliche Serien aus den letzten Jahren seines fotografischen Schaffens. Die Serie „Blue Moon“ zeigt Pflanzen und Landschaftsmotive, die im letzten Tageslicht und / oder bei Vollmond entstanden sind. In der Serie „Versailles“ spürt der Künstler einem unheimlichen Vorfall nach, der sich am 10. August 1901 im Garten von Versailles ereignet haben soll. Die Fotografien dieser Serie entstanden mit einem alten Nokia Handy mit nur zwei Megapixeln. Auf dem Flohmarkt entdeckte Glasplattennegative aus den 1950er Jahren führten zur Serie „The Promise“ und werden als 80 cm x 60 cm grosse Negative gezeigt. Auf der Suche nach einem Fotomotiv bei Online Händlern von historischen Fotografien, fand Johannes Twielemeier Portraitaufnahmen aus den 1940er Jahren, deren Gesichter aus Gründen des Personenschutzes vom Anbieter digital bearbeitet wurden und der damit den Fotografien ungewollt eine hohe, surrelale Qualität hinzufügte.Daraus ist die Serie „If life is a dream, who is the dreamer?“ entstanden.
Veranstaltungen:
Fr. 25.09. 19:00 Uhr Vernissage
Stationen in der Nähe:
43 Suermondt-Ludwig-Museum 350m (5min)
6 Artikel 5 Produzentengalerie 350m (5min)
28 Institut français Aachen 400m (6min)
40 | Raum für Kunst | |

| Friedrich-Wilhelm-Platz 4, 52062 Aachen
sparkasse-aachen.de/raum-fuer-kunst
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Alle Linien (Elisenbrunnen)
Throwback
Mit dieser Ausstellung wird die Serie THROWBACK im RAUM für KUNST fortgeführt.
Rainer Plum, Justina Jablonska und Meret Held nähern sich der Bildfindung aus unterschiedlichen medialen Perspektiven und verbinden sich doch in einer gemeinsamen künstlerischen Fragestellung: dem Verhältnis von Linie, Raum und Wahrnehmung. Plums Laserinstallationen zeichnen den Raum mit Licht und erzeugen eine fragile, beinahe immaterielle Präsenz. Jablonskas klassische Malerei setzt dem die Dichte des Bildes, die Spannung von Farbe und Form sowie die stille Konzentration des malerischen Blicks entgegen. Meret Held öffnet die Wahrnehmung schließlich in den digitalen Raum und erweitert die bildnerische Erfahrung um zeitgenössische, technisch vermittelte Ebenen.
In ihrer Gegenüberstellung entfalten die Arbeiten einen vielschichtigen Dialog über die Möglichkeiten des Sehens. So entsteht ein Zusammenspiel, das unterschiedliche Ausdrucksweisen nicht gegeneinander ausspielt, sondern sie als eigenständige, sich ergänzende Positionen lesbar macht.
Kunstwerke aus der Station (3 Bilder)
Stationen in der Nähe:
23 Galerie Am Elisengarten 240m (3min)
42 SHIFT/PHOTO in der Planbar 250m (4min)
39 Raum für Kultur 500m (8min)
43 Suermondt-Ludwig-Museum 800m (12min)
41 | SCHMUCKKUNST | |

außer WC| Gold + Silberschmiede Förster, Klosterplatz 1, 52062 Aachen, 0241 22224, 0179 1091231
www.goldschmiede-foerster.de
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Linie 4 (Judengasse - Markt)
SCHMUCKKUNST
ein Dialog zwischen Kunst und Schmuck, zwischen Künstler und Goldschmied
In der 17. Präsentation dieser Ausstellungsreihe treffen Kunstwerke von Tom Seidel auf Schmuckstücke von Benedikt Förster-Heyne.
Benedikt Förster-Heyne - die ganze Zeit anwesend,
Tom Seidel - Samstag nachmittag anwesend
Ausstellung bis 17.10.2026
Zentrales Element von Tom Seidels Arbeiten sind geometrische Formen, die auf organisch-natürliche Motive treffen und diese auf subtile Weise akzentuieren und kommentieren.
Charakteristisch ist dabei eine meist ausgeprägt grafisch-reduzierte Formensprache.
Oft treten diese Arbeiten in einen stillen Dialog mit dem direkten Umraum.
Seine Arbeiten beschränken sich dabei nicht auf ein Medium, sondern reichen von Zeichnungen über Fotografien bis hin zu räumlichen Installationen.
Davon inspiriert gestaltet Benedikt Förster-Heyne mit seinem Team neue Schmuckstücke, die mit den Kunstwerken in Dialog treten. Struktur und Form wird aufgegriffen und findet sich in den Schmuckstücken wieder. Kunst wird in angewandte Kunst übersetzt.
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 16:00 – 18:00 Uhr Vernissage Beide Künstler sind anwesend.
Stationen in der Nähe:
3 AIXART 110m (1min)
15 Centre Charlemagne 110m (1min)
22 Galerie am Dom 120m (1min)
0 Zentrale Vernissage und Infopoint 290m (4min)
1 SPEKTRUM*26 290m (4min)
42 | SHIFT/PHOTO in der Planbar |

Theaterplatz 7, 52062 Aachen
shift-photo.com
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Linie 14, 24, 53, 75, SB63 Bushof 7, 27, 37, 43, N2 Ri. Laurensberg 33 Vaals
44 Heerlen, 74 AVANTIS, N6 Kohlscheid (Elisenbrunnen, Alter Posthof, Theater)
Spiel und Chaos
Aktuelle fotografische Positionen von 9 Fotograf:innen aus dem SH/FT PHOTO Netzwerk.
Die Fotografinnen und Fotografen des Aachener Fotografie-Kollektivs SH/FT PHOTO organisieren seit einigen Jahren Ausstellungen in Aachen und Umgebung*. In diesem Jahr haben sie dafür wieder einen besonderen Ort gefunden, in dem am Kunstrouten- Wochenende eine Auswahl ihrer aktuellen Arbeiten gezeigt werden: direkt neben dem Aachener Stadttheater existiert mit der planbar, Theaterplatz 7, ein temporärer Ort für Kunst und Begegnungen.
Spiel und Chaos lautet der Titel der diesjährigen SH/FT PHOTO- Ausstellung, die ein ebenso vielfältiges wie spannendes Bild der Aachener Fotografie-Szene beschreibt.
Arbeiten von Carl Brunn, Andrea Borowski, Jens Brouwers, Willi Filz, Maurice Graf, Jörg Hempel, Ole Heyeres, Stefan Mildenberger, Manja Schiefer, Marco Röpke.
Die Künstler sind alle zur Vernissage anwesend.
Veranstaltungen:
Sa. 26.09. 16:00 Uhr Vernissage
Kunstwerke aus der Station (1 Bild)
Stationen in der Nähe:
40 Raum für Kunst 250m (4min)
23 Galerie Am Elisengarten 300m (4min)
39 Raum für Kultur 450m (7min)
Hinweis: Der wegen seiner Kürze genutzte Begriff "Künstler" umfasst selbstverständlich Künstlerinnen und Künstler.
Die mit dem Symbol
gekennzeichneten Stationen sind nach Angabe der Stationen behindertengerecht.
